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65375 Oestrich-Winkel, Stadtteil Oestrich, Deutschland
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Aktuelles - News
Symptome ohne Allergie – Sind gängige Allergietests noch zeitgemäß?

Juckende Augen, gereizte Schleimhäute, Atembeschwerden – alles deutet auf eine Pollenallergie hin. Doch das Testergebnis ist negativ, der Betroffene ratlos. „Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass die Pollen bedingt durch eine chemische Reaktion mit Feinstaub aggressiver werden", erklärt Utta Petzold, Allergologin bei der Barmer GEK. Beim Arzt werden aber nur unbelastete Pollenextrakte getestet. Das Ergebnis: Der Patient leidet an Symptomen, ohne dass eine Allergie nachgewiesen wurde. Petzold: „Wir müssen uns fragen, ob diese Tests noch zeitgemäß sind."

Immer wieder hört und liest man von erhöhten Feinstaub- und Ozonwerten durch den Autoverkehr. Abgase und die allgemeine Luftverschmutzung stehen schon lange im Verdacht, Allergieerkrankungen zu fördern. Bei den Pollen kann die Verbindung mit Feinstaub für eine Nitrierung, eine chemische Veränderung im Innern der Pollen, sorgen. „Bei nitrierten Pollen verändert sich deren allergenes Potenzial. Sie wirken stärker auf das Immunsystem und können heftigere allergische Reaktionen auslösen", so Petzold. Besonders Birkenpollen, die jetzt durch die Luft wirbeln, sind für die Nitrierung anfällig.

Die Diagnose ist schwierig. Menschen, die unter den typischen Allergiesymptomen leiden, erhoffen sich von einem Allergietest Klarheit und Behandlungsmöglichkeiten. „Beim Pricktest, bei dem Allergenextrakte auf die Haut gegeben und diese mit einer Lanzette angestochen wird, und auch in gängigen Blutuntersuchungen werden die nitrierten Pollen nicht berücksichtigt. Die Diagnose ist also schwierig und der Patient bleibt ratlos zurück", kritisiert die Allergologin und hofft, dass die Forschung dem Thema weiterhin Aufmerksamkeit widmet. (Barmer GEK)


Wandern macht fit und glücklich
Möchte man seinem Körper etwas Gutes tun, ist eine Wanderung das Optimale. Denn Bewegung an der frischen Luft fördert die Gesundheit und ist ein hervorragendes Mittel zum Stressabbau. Moderate Anstrengung kann einen Flow-Zustand hervorrufen, einen Moment des völligen Aufgehens in sich selbst: Das Zeitgefühl schwindet und man ist ganz in der aktuellen Tätigkeit versunken. Diesen Zustand kann man nicht bewusst herbeiführen. Studien zeigen aber, dass einige Tätigkeiten ein Flow-Erlebnis begünstigen. Der Zustand des Flow wird als sehr angenehm empfunden. Neben kontemplativen Aspekten haben Wanden und Bewegung an der frischen Luft einen direkten positiven Einfluss auf die körperliche Gesundheit. Wer sich regelmäßig bewegt, senkt beispielsweise sein Risiko, an Herz-Kreislaufproblemen zu erkranken.
Neue Rabattarzneimittel für Millionen Patienten

Neue Rabattverträge großer Krankenkassen gelten seit 1. April in allen Apotheken bundesweit. Bei der nächsten Rezepteinlösung müssen sich Millionen Patienten darauf einstellen, ein anderes Arzneimittel als bisher vom Apotheker ausgehändigt zu bekommen. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) insbesondere alle chronisch kranken Patienten aufmerksam, die gesetzlich krankenversichert sind. Nach Berechnungen des DAV erlassen oder ermäßigen die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten die gesetzliche Zuzahlung für weniger als die Hälfte aller Rabattarzneimittel. Von den 27.000 erfassten Rabattarzneimitteln sind 11.500 Medikamente seit 1. April zur Hälfte oder komplett von der gesetzlichen Zuzahlung zugunsten der Krankenkassen befreit (43 Prozent). (ABDA)


Vitamin-D-Mangel: Volksleiden oder Mythos?
Nahrungsergänzungsmittel liegen im Trend. Wer sich ausgewogen ernährt, benötigt die Produkte allerdings nicht. Dafür sprechen zahlreiche Studien. Eine aktuelle Studie zieht diesen Schluss auch für das vielgepriesene Vitamin D. Mehr als einhundert gesundheitsfördernde Wirkungen soll es auf sich vereinen, unter anderem die Knochen stärken. Auch gegen Herzkreislauferkrankungen wirkt Vitamin D. Aufgenommen wird es über die Nahrung. Aber auch Sonnenlicht hilft, Vitamin D zu bilden. Nahrungsmittel, die reich an Vitamin D sind, sind zum Beispiel Milch, einige Fischarten und Pilze. In den Wintermonaten kann es wegen des wenigen Sonnenlichts schneller zu einer Vitamin D-Unterversorgung kommen als im Sommer. Generell sind Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D aber nicht notwendig. Eine Ausnahme kann für Schwangere und Säuglinge bestehen. Ein extremer Vitamin D-Mangel kann zu Rachitis führen.
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